Den Creditreform-Score (Bonitätsindex 100–600) verbessert man durch fristgerechte Bilanz-Hinterlegung, Berichtigung falscher Einträge (Art. 16 DSGVO), Löschung verjährter Pflichteinträge (Art. 17 DSGVO, 3 Jahre), korrekten WZ-Branchencode sowie aktive Bank- und Lieferantenreferenzen. Bonifix übernimmt das komplett.
Der Creditreform-Bonitätsindex ist in Deutschland der wichtigste B2B-Score. Werte über 300 kosten dich Geld — bei Banken, Leasinggebern und Lieferanten. Diese Seite zeigt die wirksamsten legalen Hebel, um den Score zu senken.
Realistisch sind 30–80 Punkte Verbesserung in 4–8 Wochen, abhängig vom Ausgangsbild.
Sobald Creditreform die Korrektur bestätigt, fließt sie in jede Folge-Abfrage von Banken & Lieferanten ein.
Wir nutzen nur deine gesetzlichen Rechte — keine grauen Methoden.
Vollständige Datenkopie nach Art. 15 DSGVO bei Creditreform.
Fehlerhafte oder veraltete Daten, fehlende Bilanz, Branchencode prüfen.
Berichtigung (Art. 16) und Löschung (Art. 17) DSGVO.
Score-Verbesserung messen, Verzögerungen aktiv nachverfolgen.
Der Bonitätsindex reicht von 100 (ausgezeichnet) bis 600 (harte Negativmerkmale). Er fasst rund 15 Einzelmerkmale zusammen: Krediturteil, Zahlungserfahrungen, Strukturmerkmale (Rechtsform, Alter, Größe), Branche, Auftragslage, Bilanzkennzahlen und öffentliche Negativmerkmale.
Banken und Versicherer nutzen den Index als Hauptindikator. Werte ≤ 250 = sehr gut, 251–300 = gut, 301–350 = mittel, ab 350 wird es teuer.
Typischerweise 4–8 Wochen vom Vollmacht-Eingang bis zur messbaren Verbesserung. Bei komplexen Pflichteinträgen kann es 12 Wochen dauern.
Realistisch 30–80 Punkte. Bei groben Fehlern in den Stammdaten auch deutlich mehr.
Bei berechtigten DSGVO-Anträgen ja — Auskunfteien müssen reagieren. Wir kennen die Prozesse und fassen aktiv nach.
Kostenlose Analyse in unter 5 Minuten. Done-for-you. Geld-zurück-Garantie.