Der Bonitätsindex der Creditreform ist eine Kennzahl von 100 (ausgezeichnet) bis 600 (massive Zahlungsstörungen). Er fasst Bilanz, Zahlungsverhalten, Unternehmensentwicklung, Branchenrisiko und harte Negativmerkmale zu einer einzigen B2B-Score-Zahl zusammen.
Der Bonitätsindex der Creditreform ist die wichtigste B2B-Kennzahl in Deutschland. Banken, Leasinggeber, Versicherer und Lieferanten machen Kreditentscheidungen, Konditionen und Limits davon abhängig. Hier erfährst du, was die Zahl bedeutet und wie du sie verbesserst.
100 = ausgezeichnet, 600 = harte Negativmerkmale. Jede 50er-Stufe verändert deine Konditionen spürbar.
5 Eingabegrößen entscheiden über die Note — und vier davon kannst du aktiv beeinflussen.
Realistisch sind in 4–8 Wochen 30–80 Punkte Verbesserung — bei sauberer Analyse und passenden DSGVO-Anträgen.
Wir holen deinen aktuellen Bonitätsindex nach Art. 15 DSGVO bei Creditreform ein.
Wir zerlegen die Note in ihre Bestandteile: Bilanzkennzahlen, Zahlungsverhalten, Krediturteil, Branche, Unternehmensentwicklung.
Berichtigung falscher Daten, Bilanz-Update, Branchencode, aktive Referenzen, Pflichteintrags-Prüfung.
Nach 4–8 Wochen kontrollieren wir den neuen Index und dokumentieren die Verbesserung.
Der Index wird auf einer Skala von 100 bis 600 gebildet. Niedrige Werte sind besser. Die Skala ist nicht linear: Der Unterschied zwischen 220 und 250 wirkt anders als zwischen 320 und 350.
Der Index ist eine gewichtete Mischung aus 15 Eingabegrößen. Die fünf wichtigsten Blöcke:
Der schnellste Hebel ist meist die Korrektur falscher oder veralteter Daten. In über 30 % unserer Projekte finden wir Einträge, die so nicht stimmen oder längst verjährt sind. Anträge auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO) und Löschung (Art. 17 DSGVO) bei Creditreform wirken innerhalb von 2–4 Wochen.
Werte unter 250 gelten im B2B-Geschäft als gut bis sehr gut. Ab 200 erhältst du Bestkonditionen, ab 300 wird es kritisch.
Creditreform aktualisiert den Index bei neuen Daten (Bilanz-Hinterlegung, Mahnvorgängen, Recherche-Updates). Eine größere Verbesserung wirkt sich in 2–6 Wochen aus.
Ja, einmal pro Jahr kostenlos nach Art. 15 DSGVO. Wir holen die Auskunft im Rahmen jeder Analyse für dich ein.
Der Crefoscore ist ein Wahrscheinlichkeits-Wert (0–100 %) für die nächsten 12 Monate. Der Bonitätsindex ist die zusammenfassende B2B-Schulnote. Beide werden bei jedem Geschäftsvorgang abgefragt.
Bei sauberer Datenarbeit sind 30–80 Punkte in 4–8 Wochen realistisch. Mehr ist möglich, wenn alte Negativmerkmale verjährt sind und gelöscht werden können.
Kostenlose Analyse in unter 5 Minuten. Done-for-you. Geld-zurück-Garantie.