Um die Firmen-Bonität zu verbessern, lässt man die bei Creditreform und CRIF Bürgel gespeicherten Daten prüfen, falsche oder veraltete Einträge nach Art. 16/17 DSGVO korrigieren und gezielt positive Signale (Bilanz, Bank, Lieferanten) ergänzen. Bonifix übernimmt das komplett für KMU.
Eine schlechte Bonität kostet jede GmbH pro Jahr fünf- bis sechsstellige Beträge — über höhere Zinsen, teurere Leasingverträge und schärfere Lieferantenkonditionen. Mit den richtigen DSGVO-Hebeln lässt sich der Score in 4–8 Wochen messbar verbessern. Wir machen das komplett für dich.
Ein um 50 Punkte besserer Creditreform-Index reduziert die Risikoaufschläge bei Banken im Schnitt um 0,8–1,8 % p.a.
Bessere Bonität = höhere Warenkreditrahmen, längere Zahlungsziele, bessere Skonti. Direkt wirksam im Working Capital.
Wir holen die Selbstauskünfte, identifizieren die Hebel und stellen DSGVO-Anträge. Du musst nur eine Vollmacht unterschreiben.
| Auskunftei | Relevanz für B2B | Wichtigster Hebel |
|---|---|---|
| Creditreform | Wichtigste Auskunftei für B2B in Deutschland (>4 Mio. Firmenakten) | Bilanz-Update, Branchencode, Pflichteinträge prüfen |
| CRIF Bürgel | Zweite Säule — wird von vielen Versicherern und Leasing-Gesellschaften genutzt | Datenabgleich, Geschäftsführer-Historie, Forderungs-Score |
Wir holen deine Daten bei Creditreform und CRIF Bürgel nach Art. 15 DSGVO ein — kostenlos und ohne Spur.
Wir prüfen jeden Datensatz auf falsche, veraltete oder fehlende Einträge und quantifizieren das Score-Potenzial.
Berichtigungs- und Löschungsanträge nach Art. 16/17 DSGVO, Bilanz-Hinterlegung, Bank- und Lieferantenreferenzen.
Wir messen die Verbesserung nach 4–8 Wochen — und kümmern uns nach, wenn die Auskunftei nicht reagiert.
Banken, Leasinggesellschaften, Versicherer, Vermieter, Lieferanten — sie alle prüfen vor einem Vertragsabschluss die Bonität deiner Firma bei einer Wirtschaftsauskunftei. Der dort gespeicherte Score entscheidet darüber, ob du einen Kredit bekommst, wie hoch der Zinsaufschlag ist, ob du Waren auf Rechnung erhältst und wie viel Skonto möglich ist.
Bei Creditreform reicht die Skala von 100 (beste Bonität) bis 600 (Insolvenzgefahr). Ab Werten über 300 wird es teuer: Banken verlangen deutlich höhere Risikoprämien, Lieferanten kürzen Limits, Leasinggeber lehnen ab oder verlangen Bürgschaften.
Nicht alle Hebel wirken gleich stark. Diese sieben Maßnahmen haben in unseren Projekten die größte Wirkung gezeigt:
Eine Selbstauskunft bei Creditreform anzufordern dauert 20 Minuten. Die Daten zu interpretieren, die richtigen Hebel zu identifizieren und Anträge so zu formulieren, dass sie durchgehen — das braucht Erfahrung mit den Prozessen jeder Auskunftei. Wir haben für hunderte deutsche KMU verhandelt und kennen die internen Regeln, die nicht öffentlich sind.
In der Regel 4–8 Wochen vom Vollmacht-Eingang bis zur messbaren Score-Verbesserung. Bei komplexen Pflichteinträgen kann es 12 Wochen dauern.
Ja. Wir nutzen ausschließlich deine gesetzlichen Rechte aus der DSGVO (Art. 15 Auskunft, Art. 16 Berichtigung, Art. 17 Löschung) sowie aktive Datenpflege. Keine grauen Tricks.
Wir arbeiten erfolgsbasiert mit Geld-zurück-Garantie: Wenn sich der Score gar nicht verbessert, bekommst du dein Geld zurück. Konkrete Konditionen im Erstgespräch — abhängig von Komplexität und Zielsetzung.
Im B2B-Bereich konzentrieren wir uns auf die beiden für deutsche KMU relevantesten: Creditreform und CRIF Bürgel. Diese werden von Banken, Leasinggebern und großen Lieferanten am häufigsten abgefragt.
Nur Vollmacht und IBAN. Den Rest übernehmen wir komplett — Datenanalyse, Korrekturanträge, Nachfass-Kommunikation, Tracking.
Die Anträge werden in deinem Namen mit deiner Vollmacht gestellt — wie bei einem Steuerberater oder Anwalt. Das ist Standard und absolut zulässig.
Kostenlose Analyse in unter 5 Minuten. Done-for-you. Geld-zurück-Garantie.