Bonitätsauskunft für die eigene Firma — kostenlos einholen & korrigieren

Eine Bonitätsauskunft über die eigene Firma kann jedes Unternehmen einmal jährlich kostenlos bei jeder Wirtschaftsauskunftei nach Art. 15 DSGVO anfordern. Relevant für B2B in Deutschland sind Creditreform und CRIF Bürgel. Falsche Einträge können nach Art. 16 DSGVO berichtigt werden.

Eine Bonitätsauskunft ist die Grundlage jeder Score-Verbesserung — und das wichtigste Frühwarnsystem für deine Firma. Hier erfährst du, wie du sie kostenlos einholst, was die Werte bedeuten und wie du falsche Daten korrigieren lässt.

Geld-zurück-Garantie · DSGVO-konform · Done-for-you

Vorteile

Einmal jährlich kostenlos

Art. 15 DSGVO sichert dir die kostenlose Selbstauskunft bei jeder Auskunftei.

Komplette Datentransparenz

Du siehst exakt, welche Daten Banken, Lieferanten und Versicherer über dich abrufen können.

Direkter Korrekturhebel

Falsche Daten lassen sich nach Art. 16 DSGVO sofort berichtigen — oft mit messbarer Score-Verbesserung.

Relevante Wirtschaftsauskunfteien im Überblick

AuskunfteiRelevanz für B2BWichtigster Hebel
CreditreformWichtigste B2B-Auskunftei in DeutschlandArt. 15 DSGVO + Korrekturantrag
CRIF BürgelStark bei Banken, Versicherern, LeasingArt. 15 DSGVO + Banking-Dossier

So funktioniert es

  1. 1

    Anfrage formulieren

    Schriftlicher Antrag nach Art. 15 DSGVO mit Identitätsnachweis.

  2. 2

    Auskunft erhalten

    Innerhalb eines Monats erhältst du eine vollständige Datenkopie.

  3. 3

    Prüfen & bewerten

    Wir identifizieren falsche, veraltete und fehlende Einträge.

  4. 4

    Korrektur einleiten

    Berichtigungs- und Löschungsanträge stellen, Score-Verbesserung tracken.

Welche Daten enthält eine Bonitätsauskunft?

Eine vollständige Bonitätsauskunft enthält: Stammdaten (Name, Anschrift, Rechtsform, HR-Nummer), Geschäftsführer-Historie, Strukturmerkmale (Branche, Größe, Alter), Bilanzkennzahlen (sofern hinterlegt), Zahlungserfahrungen (Inkasso-Meldungen, Mahnverfahren), öffentliche Bekanntmachungen (Insolvenzen, Eidesstattliche Versicherungen) und den errechneten Bonitäts-Score.

Häufige Fehler in Bonitätsauskünften

  • Veraltete Geschäftsführer noch eingetragen
  • Falscher WZ-Branchencode
  • Längst bezahlte Forderungen weiterhin als Negativmerkmal
  • Pflichteinträge, deren 3-Jahres-Frist abgelaufen ist
  • Falsche Anschrift oder Rechtsform nach Umfirmierung

Häufige Fragen

Was kostet eine Selbstauskunft?

Nichts. Art. 15 DSGVO sichert die kostenlose Auskunft einmal jährlich. Bei zusätzlichen Anfragen kann eine Verwaltungsgebühr anfallen.

Wie lange dauert die Auskunft?

Auskunfteien haben einen Monat Zeit (DSGVO). In der Praxis meist 1–3 Wochen.

Kann ich die Auskunft selbst auswerten?

Theoretisch ja — die Bewertung der Hebel braucht aber Erfahrung. Bonifix analysiert kostenlos im Rahmen der Erst-Beratung.

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